W - Wie kann man Untergewicht bei Kindern verhindern?


Untergewicht bei Kindern wird meist unterschätzt.


Untergewicht bei Kindern verhindern"Noch ein paar Jahre und dann ist der da reingewachsen" - diese oder ähnliche Aussagen hat wohl jedes Kind, jeder Vater oder jede Mutter schonmal gehört oder sogar selbst gesagt. Untergewicht bei Kindern ist ein Thema, das nicht allzu häufig in den Fokus von Eltern rutscht, sollte das Kind mal krank werden. Oftmals werden Immunschwächen etc. diagnostiziert, die in der Diagnose sicherlich richtig sind, aber eher daher rühren, dass der Körper des jeweiligen Kindes schlichtweg zu wenige Energiereserven hat, um anderen Krankheiten mit der nötigen Aggressivität zu begnen.

Untergewicht bei Kindern ist nicht einfach über den BMI-Rechner zu bestimmen - hier verfälschen die Ergebnisse und nahezu jedes Kind würde aufgrund der zugrunde liegenden Formel in den Bereich des Untergewichts fallen. Von Untergewicht wird meistens gesprochen, wenn das Kind 20% weniger wiegt als das "Durchschnittskind" seines Alters. 

Generell ist Untergewicht zum großen Teil Vererbungssache und hier können sowohl Eltern als auch Kinder nichts dafür - es gibt wie bei Erwachsenen auch Kinder, denen es sehr leicht fällt, zuzunehmen, dann gibt es die Kinder, denen es augenscheinlich zu leicht fällt, schnell zuzunehmen und letztendlich auch die Kinder, die Probleme haben mit zunehmendem Wachstum auch zuzunehmen.

In den meisten Fällen ist das Untergewicht von Kindern nur eine vorübergehende Erscheinung, da der Körper sich darauf konzentriert, in dieser Zeit in die Länge zu wachsen und dann im Anschluss wieder Masse zulegt. Deswegen ist gerade bei Kindern im Wachstum das Gewicht natürlichen Schwankungen unterworfen, die im Laufe der Entwicklung nachlassen. Dabei spielen verschiedene Einflussfaktoren eine Rolle: neben dem Alter, dem Geschlecht und der Körpergröße wird das Körpergewicht vom Bewegungsdrang, Temperament und Körperbau des Kindes beeinflusst. Dies ist der Grund dafür, dass es schwieriger für Eltern ist, das Gewicht des Kindes zu bewerten, da es keine objektiv vorgegebenen Normwerte gibt, anhand derer das Gewicht gemessen werden könnte. 
Deswegen ist gerade bei Kindern im Wachstum das Gewicht natürlichen Schwankungen unterworfen, die im Laufe der Entwicklung nachlassen. Dabei spielen verschiedene Einflussfaktoren eine Rolle: neben dem Alter, dem Geschlecht und der Körpergröße wird das Körpergewicht vom Bewegungsdrang, Temperament und Körperbau des Kindes beeinflusst. Dies ist der Grund dafür, dass es schwieriger für Eltern ist, das Gewicht des Kindes zu bewerten, da es keine objektiv vorgegebenen Normwerte gibt, anhand derer das Gewicht gemessen werden könnte. 

Führen sie eine Gewichtstabelle um den Überblick zu behalten.


So ist oftmals der beste Rat für Eltern, die sich Sorgen machen, dass Ihr Kind Untergewicht haben könnte, es über einen längeren Zeitraum zu beobachten und eventuell sogar eine Gewichtstabelle über mehrere Wochen zu führen - ist eine kontinuierliche Zunahme des Gewichtes ersichtlich (natürlich auch mit kleinen Pausen), brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Eltern kennen wahrscheinlich die "gelben U-Hefte", die bei den ärztlichen Früherkennungsuntersuchungen verwendet werden. Anhand der Wachstumskurven, die hier abgebildet sind kann eine erste Beurteilung der altersgemäßen Gewichtsentwicklung des Kindes stattfinden. Neben den Tabellen und Normwerten sollte der gesundheitliche Zustand ihres Kindes ausschlaggebend dafür sein, ob grund zur Sorge besteht. Wenn ihr Kind aktiv ist und nicht unter Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Konzentrationsschwächen leidet, sind dies gute Zeichen für eine ausgewogene Ernährung. Auch die körperliche Stärke ist ein Hinweis für die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Eltern kennen wahrscheinlich die "gelben U-Hefte", die bei den ärztlichen Früherkennungsuntersuchungen verwendet werden. Anhand der Wachstumskurven, die hier abgebildet sind kann eine erste Beurteilung der altersgemäßen Gewichtsentwicklung des Kindes stattfinden. Neben den Tabellen und Normwerten sollte der gesundheitliche Zustand ihres Kindes ausschlaggebend dafür sein, ob grund zur Sorge besteht. Wenn ihr Kind aktiv ist und nicht unter Müdigkeit, Lustlosigkeit oder Konzentrationsschwächen leidet, sind dies gute Zeichen für eine ausgewogene Ernährung. Auch die körperliche Stärke ist ein Hinweis für die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind täglich und regelmäßig Mahlzeiten zu sich nimmt. Sollten Sie sich dann immer noch Sorgen machen, suchen Sie einen Arzt auf, der Sie weiter beraten kann. 

Sie möchten mehr über das Thema zunehmen erfahren, dann schauen Sie sich unseren Beitrag zum Thema "Das beste Lebensmittel zum zunehmen." an. 

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